Mario Arend | MONTAG MORGEN MOTIVATION: 10 Tipps für Positives Denken

MONTAG MORGEN MOTIVATION: 10 Tipps für Positives Denken

„Nichts ist entspannender, als das anzunehmen, was kommt.“   Dalai Lama

 

Mit meiner Frau Stefanie Arend, Autorin des Yogabuch des Jahres 2011: www.yin-yoga.de habe ich den Vortrag “Gedankenyoga” entwickelt.

 

Er ist für alle Menschen gedacht, die sich tagtäglich bei der Arbeit und im Privatleben mit positiven Gedanken befassen möchten, aber dafür nicht immer ihre Yogamatte ausrollen können.

 

Sehr viele Zuhörer haben mir schon bestätigt, dass sich durch meinen Vortrag viel für sie geändert hat. Sie wurden empathischer, authentischer, wertschätzender und vor allem positiv denkende Menschen. Sie erhalten jetzt einen kurzen Auszug aus diesem wertvollen Vortrag:

 

Obwohl ich eine Frau habe, die Yogalehrerin ist und ich mich sehr intensiv mit dem Thema “Die Macht der Gedanken” beschäftige, gelingt es mir natürlich nicht immer mit einer rosaroten Brille durchs Leben zu laufen. Der innere Monolog der negativen Gedanken spielt sich manchmal auch in meinem Kopf ab. Umso wichtiger finde ich es, seine Gedanken auf die Kraft des positiven Denkens zu fokussieren.

 

Denn was bewirken negative Gedanken in Ihnen? Sie rauben Ihnen kostbare Energie und halten Sie davon ab, Ihr Leben in der Gegenwart zu genießen. Je mehr Zeit Sie Ihren negativen Gedanken schenken, umso stärker werden sie. Ähnlich einem kleinen Schneeball, der langsam einen Berg hinunter rollt und schlussendlich zu einer riesigen und rasend schnellen Lawine wird. Das ist in meinen Augen ein passender Vergleich.

 

Aber ich möchte positiv denken und garantiere Ihnen, das ein kleiner positives Gedanke, genauso zu einer riesigen und schnellen Gedankenlawine werden kann, mit der Sie einiges bewegen können.

 

Deswegen möchte ich Ihnen mit 10 wertvollen Tipps eine Hilfestellung dafür geben, Ihre negativen Gedanken zu eliminieren und sie durch positive Gedankenmuster zu ersetzen:

 

1. Lachen Sie! Klingt einfach – ist es aber auch!

 

Forscher der University of California haben bewiesen, dass einfaches Lächeln den Körper „glücklich“ macht. Durch das Bewegen der Gesichtsmuskeln werden Signale an das Nervensystem gesendet, das die Aktivität bestimmter Muskeln kontrolliert. Das wiederum setzt physische Reaktionen in Gang, die Sie glücklich machen.

 

Setzen Sie sich vor einen Spiegel und lachen Sie. Rufen Sie eine(n) lieben Freund(in) an und reden Sie über angenehme Sachen. Schauen Sie sich ein lustiges Video an oder singen Sie aus ganzem Herzen lauthals bei Ihrem Lieblingslied mit und lachen Sie vor allem über sich selbst. Sie werden sehen: Es dauert nicht lange und Ihre Laune bessert sich.

 

2. Praktizieren Sie Yoga oder meditieren Sie

 

Yoga und Meditation bringen mich immer wieder weg von meinen negativen Gedanken. Und das Gleiche wird sich auch bei Ihnen nach ein wenig Praxis einstellen. Warum? Sie haben durch die Konzentration auf sich, Ihren Körper und Ihre Atmung gar nicht mehr die Zeit dafür, sich auf Ihre negativen Gedanken zu konzentrieren. Beides wirkt dazu noch sehr entspannend und bringt Freiraum für neue, positive Gedanken.

 

3. Umgeben Sie sich mit Menschen, die positiv denken

 

Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie sich in einem Irrgarten der negativen Gedanken verlaufen haben, dann treffen Sie sich mit lieben Menschen, die Ihnen viel bedeuten. Anstatt Sie weiter hinunter zu reißen, werden Sie von ihnen aufgebaut und ihre positiven Äußerungen zu Ihrer Lage werden Sie wieder aufbauen.

 

4. Verbannen Sie negative innere Monologe

 

Noch viel wichtiger als die Worte, die Sie zu anderen sagen, sind die Worte, die Sie zu sich selbst sagen.

Bedauerlicherweise ist ein Großteil unseres inneren Monologs negativ. Zum Beispiel: „Das bekomme ich nie hin“ oder „Ich werde das nie verstehen“.

 

Um negative innere Monologe zu eliminieren, muss man sich derer erst einmal bewusst werden. Was sagen Sie sich selbst, was Ihr Potential einschränkt? In dem Moment, in dem Sie sich der Negativität bewusst werden, werfen Sie diese Wörter aus ihrem Wortschatz raus! Dann ersetzen Sie die negative Aussage sofort durch eine positive Formulierung wie: „Ich kann!“

Mit der Zeit wird das Wiederholen dieser einfachen Handlung viel dazu beitragen, dass Sie wesentlich positiver positiv werden.

 

5. Schlüpfen Sie raus aus Ihrer Opferrolle und übernehmen Sie die Verantwortung für Ihr Leben

 

In der Regel gibt es auch aus der ausweglosesten Situation einen Ausweg. Suchen Sie nach allen Möglichkeiten, sich aus einer schlechten Lage zu befreien und fokussieren Sie stattdessen die Möglichkeiten, die sich Ihnen trotzdem noch bieten. Besprechen Sie Auswege und Chancen mit Freunden und es wird sich bestimmt ein Licht am Ende des Tunnels finden.

 

6. Helfen Sie anderen

 

Unseren Mitmenschen zu helfen erwärmt unsere Herzen und es kann unsere Herzen sogar vor Krankheiten schützen.

Verlagern Sie den Fokus einmal von sich auf andere, denen es nicht gut geht. Denken Sie an arme Menschen in Entwicklungsländern oder vor Ihrer eigenen Haustür. Geht es Ihnen noch schlimmer als ihnen? Wenn Sie etwas Nettes für andere Menschen tun, haben andere etwas davon und es geht Ihnen auch gleich viel besser.

 

Ein Beispiel aus meiner Familie: Wir haben in der Vorweihnachtszeit Plätzchen gebacken und diese dann in eine Nikolausmütze gepackt, zusammen mit ein paar Spielsachen, die ich vorher gekauft hatte. Dann haben wir uns die voll gepackten Mützen geschnappt und sind zur Kinderkrebsstation des Kemperhof in Koblenz gefahren. Dort haben wir dann die Mützen verteilt und ich habe den Kindern noch etwas von Astrid Lindgren vorgelesen. In diese tapferen Kinderaugen zu schauen und den Kindern, die Weihnachten nicht zu ihren Eltern können eine Freude zu machen, war für mich eine großartige Erfahrung, die ich nie mehr vergessen werde. Jeder von uns kann schon heute damit anfangen, achtsam Nächstenliebe zu leben.

 

7. Singen Sie

 

Exzellent kann man seinen Gefühlen freien Lauf lassen, während man singt. Jeden Sonntag schnappe ich mir den Staubsauger und sauge unser komplettes Haus. Das würde ich allerdings nicht tun, wenn ich keinen Kopfhörer mit meiner Lieblingsmusik dabei auf den Ohren hätte. Ich will gar nicht wissen, wie schief ich dabei singe, da ich mich selbst dabei Gott sei Dank nicht höre. Aber: Ich kann meinen Gefühlen dabei sehr gut freien Lauf lassen und es bringt mir stets gute Laune ein.

 

8. Niemand macht alles perfekt und jeder Mensch entwickelt sich Tag für Tag

 

Es ist leicht, sich im Bad seiner Fehler und Missgeschicke zu suhlen. Selbstmitleid ist schnell erzeugt. Was viel schwerer, aber erstrebenswerter ist, ist stets aus seinen Fehlern zu lernen und den Blick nach vorne zu richten. Wenn Sie kein Leid erfahren, wissen Sie auch nicht, wie sich Glück anfühlt. Wenn Sie kein Tal durchwandern, dürfen Sie ach nicht den tollen Blick von einem Berg herab genießen. Legen Sie selbst nicht zu hohe Maßstäbe an Perfektionismus an sich selbst an und versuchen Sie stets optimistisch vorausschauend zu handeln.

 

9. Lesen Sie positive Literatur

 

Nach einem Bad und dem Lesen von positiver Literatur geht es mir immer erheblich besser. Es muss aber auch nicht unbedingt ein dickes Buch sein. Wie wäre es denn mit positiv formulierten Zetteln, die Sie nach einer tollen Tat am Badspiegel anbringen? Wen Sie dann einmal ein Down haben, erinnern Sie sich ganz schnell wieder daran, dass es ganz schnell wieder bessere Zeiten geben wird. Falls es trotzdem ein Buch sein soll, empfehle ich Ihnen dieses tolle Werk: „The monk who sold his Ferrari“ von Robin Sharma. SEHR lesenswert!

 

10. Zählen Sie drei Dinge auf, für die Sie im Moment dankbar sind

 

Wenn Sie jetzt und im Moment dankbar für ein paar Dinge sind, wird es Ihnen dabei helfen, zu würdigen, wie gut Sie es eigentlich haben. Hier ist meine Liste: Ich bin dankbar für meine liebe Familie, meine tollen Freunde, meine Gesundheit, unsere tolle Natur, …

 

Wenn Sie weiterhin Tipps aus dem Reich der Authentizität, Achtsamkeit, Empathie und Wertschätzung erhalten möchten, schicken Sie mir eine eMail und ich nehme Sie bei meinen Newsletter-Empfängern auf. Oder aber Sie tragen sich in meine facebook-Gruppe ein:

 

https://www.facebook.com/PERSONIZER

 

Ich hoffe Ihnen haben meine Tipps gefallen. Gerne können Sie diese an Ihre Freunde weiterleiten.

About

Mario Arend
Mario Arend ist Vortragsredner, Coach und Autor der Bücher "erfrischend anders - authentischer Vertrieb & nachhaltiges Marketing" und "persönlichKEITEN"

Er ist Fachwirt für Finanzberatung - IHK und berät seit Jahren erfolgreich die führenden deutschen Versicherungsunternehmen im Bereich Verkauf von Finanzdienstleistungen. Außerdem ist er Preisträger „Erfolg durch Innovation im Mittelstand“. Seit 19 Jahren ist Mario Arend erfolgreich im Versicherungsvertrieb tätig und vermittelt daher nur sein praxisorientiertes Wissen.

2 Comments

on MONTAG MORGEN MOTIVATION: 10 Tipps für Positives Denken.
  1. Jimmy Heinemann
    |

    Positives Denken ist das wichtigste für ein glückliches Leben! Danke für den Artikel.

Leave a Comment

Your feedback is valuable for us. Your email will not be published.